ICH! KANN! NICHT! MEHR! Warum wir Kraftorte im Mama-Alltag brauchen.

Allzu oft orientieren wir uns an dem Bild, das uns von Außen erreicht: Die Mutter, die scheinbar immer fröhlich lächelnd durch den Tag kommt. Die andere, der alles so leicht fällt. Die dritte, bei der immer alles glänzt. Oder diejenige, die trotz Stress und Terminen nichts aus der Ruhe bringen kann.
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ICH! KANN! NICHT! MEHR! 

 

Kennst du das auch?

 

Du drehst dich immer im Kreis zwischen Haushalt, Kindern, Küche, Erledigungen, Wäsche, Mama-Taxi zu Aktivitäten und Terminen.

Du liebst deine Kinder über alles und tust alles für sie, nur irgendwie erscheint immer öfter ein ABER, ein WAS WÄRE WENN…und vor allem ganz viele FRAGEZEICHEN.

 

Warum kann ich meine Kinder nicht genießen?

Warum gehe ich in der Mutterrolle nicht auf?

Warum ist das alles so schwer?

Warum schaffen alle anderen das so viel besser?

 

…und die ABERs

 

Ich liebe sie, aber es ist so verdammt anstrengend!

Ich mache das alles eigentlich gern, aber es ist so viel!

Ich will ja, dass sie gesundes Essen und frische Kleidung haben, aber es ist einfach endlos!

 

…und WAS WÄRE WENNs

 

Was wäre, wenn es mir leichter fiele?

Was wäre, wenn ich mir nicht so viele Gedanken machen würde?

Was wäre, wenn ich meine Ansprüche runterschrauben würde?

Was wäre, wenn es mich nicht interessieren würde, was die anderen denken?

Was wäre, wenn ich nur noch für mich alleine sorgen müsste?

 

Stehst du auch so oft vor all diesen Fragen und Eventualitäten und denkst nur noch:

 

ICH! KANN! NICHT! MEHR!

JA?

 

Ich kann dir eins versichern:

 

DU BIST NICHT ALLEINE!

 

 

Allzu oft orientieren wir uns an dem Bild, das uns von Außen erreicht:

Die Mutter, die scheinbar immer fröhlich lächelnd durch den Tag kommt.

Die andere, der alles so leicht fällt.

Die dritte, bei der immer alles glänzt.

Oder diejenige, die trotz Stress und Terminen nichts aus der Ruhe bringen kann.

 

IST DAS WIRKLICH WAHR?

 

Hast du dich schon mal gefragt, wie es aussieht, wenn du nicht dabei bist?

Wo diese andere Mutter ihre Herausforderungen im Alltag hat?

Wie es ihr geht, wenn du wieder weg bist?

Ob sie vielleicht einfach all deine Fragezeichen, Abers und Was-Wäre-Wenns genau so kennt?

 

Viel wichtiger erscheint mir aber die Frage:

 

WARUM LEBE ICH SO SEHR IM AUSSEN?

 

Denn natürlich kenne ich all die Fragen auch. Ja, mir geht es auch oft so, dass ich mir wünsche, es fiele mir alles leichter und ich könnte singend über Wiesen wandeln.

Tut es aber nicht.

Es ist verdammt hart. Anstrengend. Kraftraubend. Frustrierend.

Manchmal.

 

Heute richte ich bewusst meinen Blick auf MEINE Stärken. Schreibe auf, wofür ich dankbar bin.


Und schreibe auch meine
Erfolge des Tages auf.

Denn die gibt es. Zuhauf!

 

Auch du leistest täglich GROßARTIGES!! Oh ja! DU! Jeden. Tag.

 

WIE ABER WERDE ICH MIR DESSEN BEWUSST?

 

Dazu braucht es Ruhephasen. Kraftorte. Fokus.

Wann nimmst du dir Zeit für dich?

Weißt du, was du gerne machst und tust du es auch?

Und WO kommst du zur Ruhe? In deine Mitte?

 

WELCHE KRAFTORTE GIBT ES ÜBERHAUPT?

 

  1. Dein Kraftort in Gedanken

    Ein Kraftort kann ein Ort sein, an dem du mal warst und an dem du dich so wohl und ganz bei dir gefühlt hast, dass du
    nur an ihn denken musst, um dieses Gefühl wieder herholen du können.
    Bei mir ist es das Gefühl, das ich im Sommer am Meer habe. Ganz bei mir, alles aufsaugend, genießend, mit einem Dauergrinsen auf den Lippen.
    Und wenn ich jetzt gerade an diesen Ort denke, dann ist es sofort wieder da: Das Aufsaugen, Genießen, das Grinsen.

    WELCHEN KRAFTORT SUCHST DU AUF IN GEDANKEN?
    WIE OFT KEHRST DU IN GEDANKEN DORTHIN ZURÜCK?

     

 


2. DEIN Ort in der Natur.

Ich liebe es, am Wasser zu sein. An einem See und vor allem am Meer. Leider gibt es beides einfach nicht in meiner Nähe. Ich habe gemerkt, dass ich diese Ruhe in mir auch im Wald finde. Es geht eh eine gewisse Magie aus von den Bäumen und der Duft in der Nase, das Rascheln der Blätter unter den Füßen… all das hilft mir, bei mir anzukommen und still zu werden. Die Gedanken mal anzuhalten (hast du DAS schon einmal versucht? Irre schwer! Aber so genial.) und in mich reinzufühlen. Vielleicht auch Pläne zu machen, oder zu spüren, was der nächste Schritt sein könnte…
Mindestens einmal die Woche mache ich einen Waldspaziergang. Und natürlich passt nicht immer das ganze ‘Programm’ rein. Das soll es auch gar nicht. Allein das Gehen und Dortsein bringt mich zur Ruhe. Und ja, dieser Spaziergang ist immer mit der Kleinen. Und ja, trotzdem komme ich zur Ruhe.

WAS IST DEIN ORT IN DER NATUR?
WIE OFT SUCHST DU IHN AUF?


3. DEIN Ort Zuhause.

Gibt es diesen einen Kraftort eigentlich auch bei dir Daheim? Was tust du Zuhause, um Kraft zu tanken? Gibt es da einen besonderen Ort, an den du dich zurückziehen kannst?
Ich finde es besonders wichtig, auch Daheim einen Ort zu haben, an dem ich Kraft tanken kann. Bei mir ist es ganz einfach: die Badewanne. Mehr brauche ich nicht. Natürlich ist nicht immer Zeit für die Wanne. Manchmal auch keine Lust. Aber manchmal, da melde ich das sogar beim Mann an: ‘Wenn du heute nach Hause kommst, gehe ich erstmal in die Wanne!’ Das brauche ich dann einfach. Mich um mich selbst zu kümmern, mit meinen Gedanken allein sein, einfach SEIN.


WAS IST DEIN KRAFTORT ZUHAUSE?
WIE OFT NIMMST DU DIR DEINE AUSZEIT DORT?

Ja, ABER…

Wir alle kennen unsere Kraftorte meist sehr genau. Nur fehlt oft die Zeit, manchmal auch die Ruhe, um sich dessen bewusst zu werden, was gerade fehlt. Und WO ich das, was mir fehlt, bekommen könnte.

Ich wünsche es dir, dass du deine Kraftorte definieren und sie auch immer wieder aufsuchen kannst. Ich wünsche dir so sehr, dass du dir wirklich die Zeit dafür nimmst und eine gewisse Routine einkehrt im Kraftort-Aufsuchen. Das ist ein Schritt hin zu deinem endlich ich!

 

WO STARTEST DU HEUTE?

 

 

 

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Alles Liebe,

 

deine Olga

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