In 3 Schritten zu mehr Leichtigkeit

Leichtigkeit ist ansteckend! Nimm an, dass es leicht sein darf. Voller Freude und Energie. Weil DU es für dich gewählt hast. Weil Leichtigkeit dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Und du mit diesem Lächeln zauberhaft schön bist! 
Freude spüren. Mir selbst auf die Schulter klopfen. Mir selbst Wertschätzung zeigen.

In 3 Schritten zu mehr Leichtigkeit


…oder auch: Scheiß drauf!

 

Hier im Ländle gibt es viele Dinge, die wichtig sind:

Man ist pünktlich, immer am “Schaffe”, samstags wird im Garten gewerkelt und das Auto geputzt, der Hof gekehrt oder der Rasen gemäht, man(n) geht täglich einer Arbeit nach, macht Überstunden und bekommt Rückenschmerzen und – ganz ganz wichtig:

es gibt IMMER was zu jammern.

 

JA! Ganze Konversationen bestehen ausschließlich aus Gejammer.

 

Ich habe keine Zeit, ich habe keine Lust, es ist immer so viel zu tun, die Kinder sind so anstrengend, schlafen nicht durch oder beißen andere im Kindergarten, ich bekomme zu wenig Schlaf, der Mann hilft mir zu wenig, die Oma nervt, das Benzin ist zu teuer, ich muss noch dies und jenes erledigen………

 

Wir machen uns das Leben so SCHWER! Manchmal, um anderen zu zeigen, dass nicht nur sie eine harte Zeit durchmachen, manchmal, um die eigenen Probleme mal loszuwerden und manchmal einfach, um Konversation zu betreiben.

 

Warum darf’s denn nicht leicht sein? Was ist passiert, dass ich denke, ich müsste dieses Spiel mitspielen?

 

Step 1

 

Schritt eins zu mehr Leichtigkeit ist eine neue Morgenroutine.

Nein, ich meine nicht diese Morgenroutine, bei der du die Wäsche machst, die Spülmaschine ausräumst und schonmal Brote für die Kinder schmierst, während alle anderen im Haus noch schnarchen!

Ich meine den Moment, in dem du die Augen öffnest.

Denke einen positiven Gedanken.

Male dir den Tag aus, wie er in deiner Vorstellung perfekt verläuft.

Zeichne dir ein Lächeln auf die Lippen.

Wähle ein positives Mantra für den Tag.

Welcher Gedanke könnte das sein?
Und: LÄCHLE! 🙂

 

Step 2

 

Kürze deine to-do-Liste.

Mich jeden Tag schlecht zu fühlen, weil nicht alles auf meiner Liste abgehakt ist, habe ich aufgegeben. Warum sollte ich mich schlecht fühlen? Den Kindern geht’s gut, wir haben viel erlebt, wir haben Kleidung und genug zu essen, wir wohnen in einem schönen Haus und können im Garten toben.

Es gilt, Prioritäten zu setzen und in kleinen Schritten an meine Ziele zu kommen. Anstatt mir große Schritte vorzunehmen und nie an’s Ziel zu kommen, weil ich vorher aufgegeben habe.

 

 

Ich liebe Babysteps. Kleine, gut geplante, sinnvolle Schritte, die mich genau dorthin bringen, wo ich sein will.

Ja, ich bin auch ungeduldig und meine Liste ENDLOS.

Und damit meine ich nicht nur das Hamsterrädchen des Alltags mit all dem, was in einer Familie halt so anfällt.

Ich habe so viele tolle Bücher auf meiner Liste, geniale Kurse, die ich machen will, Ideen, die ich hier verwirklichen möchte, und UNENDLICH viel Material, was endlich an die Öffentlichkeit will.

Im letzten Jahr durfte ich lernen, dass es für all diese Pläne und Ideen eine Zeit gibt. Diese Zeit WIRD kommen. Für mich und auch für dich.

Deswegen erfreue ich mich an jedem meiner Babysteps.

 

Wo willst du deine Prioritäten überdenken? (Und auch mal ‘Scheiß drauf!’ sagen?)
Wie kannst du es dir leicht machen?

 

Step 3

 

Dankbarkeit.

 

Ja, ich wiederhole mich.

Dankbarkeit in den Alltag zu integrieren, erleichtert all das, was schwer erscheint (und ich will hier keineswegs klein machen, dass es schwere Phasen gibt. Die gibt es. Zuhauf. Täglich. Ich kenne sie mit Vornamen.).

Die Dankbarkeitsübung nach Rosenberg in meinen Alltag zu integrieren, hat mir so viel Sinn zurückgegeben.

Probier’s wirklich mal aus. Eine Woche lang. Jeden Abend, wenn du schon im Bett liegst. Jeden Morgen, wenn du die Augen öffnest.

[clickToTweet tweet=”Es gibt immer etwas, wofür du dankbar sein kannst. Finde es!” quote=”Es gibt immer etwas, wofür du dankbar sein kannst. Finde es!”]

 

 

Für die Übung kannst du dir folgende Fragen stellen:

 

Was habe ich mir selbst Gutes getan?

Was hat ein anderer für mich getan?

Was genieße ich heute noch, was schon lange zurückliegt?

Was ist passiert, was kein Mensch verursacht hat, aber trotzdem ein wohliges Gefühl ausgelöst hat?

 

Manchmal reicht ein kleiner Sonnenstrahl nach einer grauen Woche, um die wirklich tief in mir zu spüren, diese Dankbarkeit.

 

Was ist es bei dir? Wofür bist du dankbar?

 

Leichtigkeit beginnt bei dir.

Und ich kann dir versichern: Leichtigkeit ist ansteckend!

Nimm an, dass es leicht sein darf. Voller Freude und Energie. Weil DU es für dich gewählt hast.

Weil Leichtigkeit dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Und du mit diesem Lächeln zauberhaft schön bist! 🙂

Welchen ersten Schritt willst du gehen?

Alles Liebe,

 

Deine Olga

 

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