Bring die Liebe in dein Leben! 7 Ideen, wie du dein Herz für dich selbst öffnen kannst.

Ich liebe und akzeptiere mich, wie ich bin Einer der schwierigsten Sätze, die ich jemals zu mir sagen sollte. Meine Zunge wollte diese Worte nicht formen. Es kam mir falsch vor und alles in mir hat sich gegen diese Worte gewehrt
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In den Ferien schrieb mein großer Sohn etwas in den Sand:

ICH

war

hier.

Und rundum malte er Herzen. Viele Herzen. So viel Liebe. Zu sich selbst. Sein ICH groß und im Mittelpunkt. Ein riesiges Herz um alle Herzen herum. Plötzlich war ich ganz erfüllt und beseelt und glücklich.

Gleichzeitig merkte ich:

Mein ICH hätte ich nicht so groß dort hingeschrieben. Um mein Ich herum hätte ich nicht so viele Herzen gemalt. Mein Ich würde klein und unauffällig in der Ecke stehen. Es wären wahrscheinlich keine kleinen Herzen drum herum. Und mein Ich wäre nicht mit einem riesigen Herzen drumrum geschmückt.

Wie traurig. Und wie großartig! So eine großartige Chance, wieder für mich selbst zu erkennen, wo ich stehe. Und zu lernen. Und zu üben. Selbstliebe. Mal wieder. Immer wieder.

 

Geht’s dir auch so?

Dann helfen dir vielleicht meine 7 Ideen, um dein Herz für dich selbst zu öffnen.
Ja! Bring Liebe in dein Leben!

 

  1. Wähle ein “Mantra des Tages”


    Suche dir einen kurzen Satz aus, den du dir über den Tag verteilt immer wieder liebevoll zusprichst. Ein kurzes Mantra, das dich begleitet und dich in deine Mitte zurückholt, wann immer du es brauchst.
    Auf meiner Facebook-Seite findest du täglich meinen Satz in den Stories.

    Mantra-des-tages-affirmationen

     

  2. Schreibe etwas Freundliches über dich selbst


    Entweder in dein Erfolgebuch, dein Dankbarkeitstagebuch, dein Glücksmomenteglas. Immer wieder darf ich die Macht des selbst ausgeschriebenen Wortes erleben. Und nein, es reicht nicht, es zu wissen. Seine ganze Kraft wird dein freundliches Wort, dein freundlicher Satz erst geschrieben entfalten.

     

  3. Mache dir selbst ein Kompliment



    JA! Heute machst du dir selbst ein Kompliment. Und zwar jedes Mal, wenn du in den Spiegel schaust. Ja, auch ganz zerknautscht am Morgen (was sagst du da sonst immer?), ganz müde am Abend und genervt zwischendurch. Rede du selbst genau so über dich wie du es dir von anderen wünschst.
    Du bist so schön heute!

     

  4. Reserviere Zeit für dich im Kalender


    Äh ja. Ich weiß. Völlig unmöglich.
    Und doch gibt es vielleicht einen Weg, um etwas Zeit nur für dich herauszuschlagen. Möglicherweise schaffst du es nicht jeden Tag, aber vielleicht klappt es ja einmal die Woche? Regelmäßig, immer mittwochs. Oder freitags. Am Wochenende.
    Was machst du dann? Was liebst du so richtig und worauf lässt du dich in deiner #metime ein?

     

  5. Nutze unverhoffte Pausen



    Ich meine diese drei Minuten, wenn es irgendwie mal ruhig ist und alle Kinder harmonisch spielen. Ja, länger als drei Minuten hält das selten, aber hey. DEINE Zeit!
    Nimm dir Zeit für den Tee, die Tasse Kaffee, den Schokopudding im Kühlschrank 😉 und mache dir bewusst, dass du in dieser kleine Pause für DICH da bist.

     

  6. Ich liebe und akzeptiere mich, wie ich bin



    Einer der schwierigsten Sätze, die ich jemals zu mir sagen sollte. Meine Zunge wollte diese Worte nicht formen. Es kam mir falsch vor und alles in mir hat sich gegen diese Worte gewehrt. Ich machte Klopfakupressur (EFT) mit einer Freundin. Und es wollte nicht “klappen” mit dem “Ich liebe und akzeptiere mich wie mich selbst”-Sagen.

    Seither habe ich eine lange Reise hinter mich gebracht. Und auch heute noch modifiziere ich den Satz manchmal zu “Ich bin ok, so wie ich bin”. Heute kommt er mir leichter über die Lippen. Mir selbst zuzusprechen, dass ich mich liebe und akzeptiere, ist Balsam für die Seele.

    Fällt es dir auch oft so schwer?

     

  7. Bleibe in Verbindung

[clickToTweet tweet=” Es ist so einfach, im Gewusel des Alltags sich selbst zu vergessen. ” quote=” Es ist so einfach, im Gewusel des Alltags sich selbst zu vergessen. “]

Bleib in Verbindung. Spüre dich selbst, wie dein Atem fließt und der Puls pocht. Spüre, wie die Gedanken kreisen und Zacken schlagen. Spüre, was dein Körper macht, wenn du deine Gedanken loslassen kannst und in deiner Mitte ankommst. Lasse ab und zu mal los. Die Sorgen, die Ängste, den Ärger, das schlechte Gewissen. Und alle Muskeln. Auch die Schultern. Die Stirn, die sich runzelt. Lass den Kiefer los. Spüre einen warmen Sonnenstrahl bis in die Fingerspitzen hinein, spüre ihn im Bauchnabel und in den Knien. Spüre einen warmen Sonnenstrahl bis in den kleinen Zeh.

Du bist ein Wunder und es ist so schön, dass es dich gibt.
Fühlst du es?

 


Alles Liebe,


Deine Olga

 




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