J wie… Jammern

jammerrn opferhaltung opferrolle

Jammern ist ok. Manchmal. Ja, manchmal ist es so richtig dran und in Ordnung. Jammern allerdings sorgt auch dafür, dass du steckenbleibst. Einfach an Ort und Stelle versumpfst und dir lieber neue Glaubenssätze aneignest (“Das kann ich nicht, das schaff ich nicht!”), anstatt nach Lösungen zu suchen. So richtig aktiv. Mit Freude. Um dem Jammertal keine Chance zu geben in deinem Alltag. Um mit neuer Kraft und Energie an dein Leben zu gehen. Aktiv zu werden FÜR dich und nicht gegen dich.

Ja, ich jammere.

Weil das Wetter doof ist, der Hals kratzt, die Kinder schlecht drauf sind, der Mann den Müll nicht rausbringt.
Und ja, jammern ist voll ok. Manchmal.

Und manchmal bringt es mich in diese Spirale, diese Opferhaltung.
Diese Gedanken von „Mir gehts so schlecht!“, und „Alle sind gegen mich!“ Und dann
sitz ich da und tu mir leid.
Und versinke in meinem Loch.
Was ungefähr das Gegenteil ist von selbstbestimmt, selbstwirksam, selbstsicher.
Es bringt das kleine Kind hervor, das da sitzt und seine Versetzungen verarztet.

Ja, jammern ist ok.
Aber ich muss da nicht stehenbleiben.
Da ist so viel mehr, sobald das Jammertal durchschritten ist.
Lösungen, Ideen, Kreativität.
Da bin ich in meiner Kraft.

Was bringt dich aus dem Jammertal?

Share on facebook
Facebook
Share on pinterest
Pinterest
Share on whatsapp
WhatsApp

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.