16 Ideen für mehr Kraft und Energie für dich als Mutter

Prioritäten im Alltag zu setzen und Nein sagen, wenn ich kein Ja finde, ist elementar geworden, um mit meinen Kräften haushalten zu können. Wann immer ein Nein zum anderen ein Ja zu mir bedeutet, sage ich auch Nein.
Finde deine Kraftorte, was bringt dir Energie?

Keine Energie, keine Kraft und so viel zu tun – herzlich Willkommen im Alltag einer Mutter.

Gegen die ständige Kraftlosigkeit, Lustlosigkeit, Müdigkeit und Langeweile gibt es so viele Patentrezepte: Nimm dieses Wundermittel, dann geht es dir gut! Esse nur noch das und das gar nicht mehr, dann geht es dir gut! Hör auf, Zucker zu konsumieren, mach mehr Sport, nimm diese Wunderpille… Ratschläge und Tipps erreichen mich täglich. Gleichzeitig fragt keiner nach mir. Jeder will seins an den Mann (die Frau) bringen und in mir sträubt sich alles. Ich bin doch ich!

Energie auftanken am Meer
Was füllt deinen Energietank auf?

Ein Pool voller Möglichkeiten – wähle aus, was heute passt

Deswegen lade ich dich ein, deine eigenen Lösungen zu suchen und zu finden. Und weil ich überzeugt bin, dass es manchmal jeden Tag etwas anderes braucht, liebe ich einfach Ideenpools: viele Möglichkeiten, um jeden Tag neu zu wählen, was passt.

Erstelle deinen eigenen Ideenpool!

Und hier kommt meiner:

Ideen, um wieder Kraft und Energie zu tanken

  • Meine Morgenroutine
    Mir bereits morgens Zeit für mich und meine Gedanken, Gefühle und meinen Körper zu nehmen, bringt mir Energie und Balance. Sie hilft mir, kraftvoll in den Tag zu starten und meinen Tank aufzufüllen, noch bevor das Alltagschaos mich erreicht (Ja, dafür stehe ich eine Stunde vor allen anderen auf. Nein, das klappt nicht jeden Tag!)

  • Meine Lieblingsmusik
    Ich habe bemerkt, dass Musik sehr viel in mir bewegen kann. Und zur Zeit liebe ich besonders Musik, die ich in meiner Teeniezeit gehört habe. Ich kann mitsingen, mein Körper fängt sofort an, sich zu bewegen und ich bekomme einfach so gute Laune.
Auftanken in der Natur. Frische Luft und Bewegung tun gut.
  • Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft
    Besonders im Winter wirklich wichtig und so oft vernachlässigt: Rausgehen, tief atmen, spazierengehen oder einfach auf einer Bank im Wald sitzen: Frische Luft stärkt unser Immunsystem, bringt den Kreislauf in Schwung und versorgt unser Gehirn mit Sauerstoff.

  • Kochen und neue Rezepte ausprobieren
    Ich liebe es, mir den Regenbogen auf den Teller zu holen, neue Rezepte auszuprobieren und mich in der Küche auszutoben. Gleichzeitig ist gesundes Essen natürlich auch ein Faktor, der Kraft und energie bringt. (Du weißt, was dir gut tut!)

  • Tagebuch schreiben, Journaling
    Ein Teil meiner Morgenroutine, der einen eigenen Punkt verdient: Tagebuch schreiben meine Gedanken, Gefühle, Träume, Ziele niederschreiben. Mir dessen bewusst werden, was gut lief, was ich anders machen möchte, wo ich hin will. Journaling gibt mir Fokus und Ideen. Das hier ist mein aktuelles Journal*.

  • Nein sagen
    Prioritäten im Alltag zu setzen und Nein sagen, wenn ich kein Ja finde, ist elementar geworden, um mit meinen Kräften haushalten zu können. Wann immer ein Nein zum anderen ein Ja zu mir bedeutet, sage ich auch Nein. Das Gefühl, unbequem zu sein, ausgeschlossen zu werden, Harmonie in Gefahr zu bringen, inklusive. Ein wunderbares Übungsfeld.

  • Raus aus dem Autopiloten-Modus
    Wenn ich das Gefühl habe, nur noch zu funktionieren, hilft nur eins: Raus aus dem Drama. Raus aus dem Karussell. Mir meiner Selbst bewusst werden und schauen, was ich jetzt brauche. Entscheidungen treffen, die mich aus diesem Modus herausholen.

  • Weniger Ablenkungen
    Jedes Aufblinken des Handys bringt mich raus. Da braucht es keine drei Kinder, die gleichzeitig an mir zerren und meine Aufmerksamkeit wünschen. Ablenkung erhalte ich in vielerlei Weise und muss sie bewusst ausschalten. Denn jede Nachricht zieht auch Energie. Möchte aus dem Nichts heraus meine Kraft, Energie und Aufmerksamkeit. Und hier kann ich Verantwortung für mich selbst übernehmen. Jeden Tag auf’s Neue.
Ja, die Möglichkeiten sind schier unendlich. Sorge gut für dich, indem du bestimmst, was du brauchst – und was nicht.
  • Meditation
    Immer und immer wieder habe ich mich in Meditation versucht. Nie wollte es so wirklich funktionieren. Bis ich die Entscheidung getroffen habe, mich wirklich jeden Tag darin zu üben, meine Aufmerksamkeit bewusst zu steuern und in mich selbst hineinzuschauen. Ja, Meditation kann man lernen. Ich zumindest. (Meditation geht übrigens auch im Gehen (YouTube link), was mir den Start sehr erleichtert hat!)

  • Massage
    Ja, ein ganzes Wellnesswochenende ist auch genial! (Ich gebe zu, ich besuche eher Seminare und Weiterbildungen.) Aber ab und zu eine Massage und mal eine Stunde nichts zu tun und zu denken, ist so wohltuend und eine wunderbare Weise, um wieder Energie und Kraft zu tanken. Sehr oft sind es Verspannungen, die mich in Schonhaltung auf allen Ebenen bringen und Massagen helfen mir, um da herauszukommen.

  • Sport
    Mein wöchentlicher Pilates-Kurs bringt mich für 90 Minuten raus aus dem Alltag und rein in den Körper. Danach habe ich immer extrem viel Energie, Motivation und gute Laune – davor übrigens habe ich oft keine Lust, bin müde und überlege mir Ausreden, um nicht zu gehen.

  • Meine Übung der Dankbarkeit
    Ich starte und beende den Tag mit Dankbarkeit. Ich schreibe morgens auf, wofür ich dankbar bin und gehe abends in Gedanken noch einmal dankbar durch den Tag. Die Dankbarkeitspraxis ist schon lange ein Teil meines Lebens und macht die Fülle im Alltag fühlbar und sichtbar für mich, sie ist eine kleine Energietankstelle.

Finde in deine Mitte. Auch im stressigen Alltag.
  • Check-Up beim Arzt
    Manchmal bin ich regelrecht erschlagen von Kraftlosigkeit und fehlender Energie und komme mit meinen eigenen Tools nicht mehr weiter. Wenn ich merke, dass immer wiederkehrende Infekte und unterschwellige Krankheit mich beuteln, gehe ich zum Arzt und lasse mich beraten. Ob nun ein Blutbild, Vitaminsupplemente oder eine Woche auskurieren dran sind oder vielleicht eine Woche Ruhe und weniger Arbeiten. (Ja, manchmal brauche ich das von Außen 😉 )

  • Austausch und tiefe Gespräche
    Austausch mit anderen Frauen, mit anderen Menschen tut mir sehr gut und füllt meinen Tank sehr. Dabei ist es fast unwichtig, ob es persönlicher Austausch bei einem Treffen mit einer Freundin ist in Coaching-Gesprächen oder zwischen Tür und Angel im Kindergarten. Tiefe Gespräche können überall entstehen und ich bin so dankbar dafür, dass es Menschen gibt, die sich mir anvertrauen und denen ich mich anvertrauen kann.

  • Tanzen
    Bewegung in jeglicher Form schenkt mir neue Kraft. Tanzen vereint dabei Musik und Bewegung, was Energie und gute Laune gleichzeitig mitbringt. Und ich entscheide mit der Wahl der Musik, in welche Energie ich mich gerade bringen will. Brauche ich gerade Kraft, Freude, Mut, Spaß, Leichtigkeit? Es ist in meiner Hand.

  • Das Meer
    Am Meer zu sein macht so viel mit mir! Alles, was in mir ist, wird hier aktiviert: Kreativität, Ideen, neue Prozesse, Entwicklung, Entspannung, Kraft, Energie, Motivation. Und ja, natürlich liebe ich auch den Bodensee und komme immer wieder aufs Neue gestärkt von meinen Aufenthalten dort. Das Meer jedoch übt eine ganz eigene Stärke, Magie und Anziehung aus und bringt mich auch in eine besondere Energie.
Entspannung, Kraft, Energie im alltag, Mamasein
Am Meer zu sein macht mich so richtig richtig glücklich.

Ich freue mich auf deinen Ideenpool in den Kommentaren.

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