Wir sind zurück! Leben, arbeiten, lernen. Rückblick April 2019

Und da war alles plötzlich wieder da: Ins Auto setzen, anschnallen, ausparken, auf der richtigen Straßenseite fahren, den richtigen Weg nehmen. Alles zurück. Eingespeichert ins Unterbewusstsein, alles da.
mein april 2019

“Wie war’s?” – die Frage, die wir sehr oft gehört haben im April. Am 4.4. kamen wir nach knapp drei Monaten wieder aus Thailand zurück. Es war wundervoll, horizonterweiternd, herzweitend und so so anders. Es kam uns vor, als hätten wir eine Parallelrealität gelebt und würden hier einfach wieder alte Schuhe anziehen und weitermachen können wie bisher.
Seit gestern weiß ich, dass dem nicht so war. Aber der erste Monat zurück daheim hatte sehr viel von funktionieren im Autopiloten.

Neue Weiterbildung – I am THE Hypnotist.

Noch Jetlag-geplagt waren wir gleich an unserem ersten Wochenende in Deutschland bei zwei Veranstaltungen von Alexander Hartmann. Zum einen ein Tagesseminar zur Persönlichkeitsentwicklung, zum anderen eine Einführung in Hypnose. Drei Wochen später war ich bereits zertifizierte Hypnotiseurin.

Mit meinem Ausbilder in Hypnose: Alexander Hartmann

Es war schön, meine Kenntnisse in NLP und Mentalreisen / Meditation zusammenzuführen, zu vertiefen und hypnotische Phänomene kennenzulernen. Ich bin begeistert von den Erfolgen, die wir hatten in dieser kurzen Zeit und freue mich, nun auch Hypnose im Rahmen des Coachings zu nutzen. Ich liebe es, meinen Werkzeugkoffer zu erweitern und dir damit immer besser helfen zu können.

Auch war diese Ausbildung eine großartige Möglichkeit, neue Menschen kennenzulernen, sich zu verbinden und Synergien zu schaffen. Ich habe so viele Menschen getroffen, die einfach nur voller Begeisterung waren für mich und mein Thema und wurde so sehr bestärkt in meiner Vision. Dafür bin ich unendlich dankbar.

Neues Programm – das Mentoring

Auch Alexander Hartmann ist es geschuldet, dass das Mentoring-Programm nun endlich am Start ist. Denn beim Tagesseminar Inner Game Live hatte er uns dazu aufgefordert, SOFORT einen Schritt aus der Komfortzone zu machen und etwas Neues, vielleicht Verrücktes, Außergewöhnliches für uns zu tun. Daraufhin war ich sofort LIVE bei Facebook und Instagram und habe euch von meiner Idee erzählt.
Ohne großes vorher Planen, ohne dass auch nur irgendetwas fertig war. Denn die Idee zu diesem Programm schlummert schon so lange in mir. Und jetzt ist es an der Zeit!

Das Mentoring – von der Idee zum Programm

Ein Programm, in dem du ein halbes Jahr lang begleitet wirst, Zeit und Raum hast, um deine Themen aufzuarbeiten – alleine und in der Gruppe.
Du wirst einen Werkzeugkoffer erarbeiten und den bereits bestehenden erweitern, um danach selbständig an deinen Themen arbeiten zu können. Dieses Programm wird tief gehen. Wir werden Muster und Glaubenssätze deines Inneren Kindes bearbeiten, du wirst dieses Gefühl von gelöst-sein erfahren, wenn Blockaden plötzlich weg und aufgelöst sind.
Wir werden auch unangenehme Dinge ansehen. Dinge, die du vielleicht bisher immer weggeschoben hast, die aber trotzdem immer wieder an die Oberfläche kommen. Im Mentoring ist auch dafür Raum.

Mach dich auf den Weg zu dir selbst.

Und wir werden deine Stärken anschauen. Auch die deines Inneren Kindes. Im Schmerz steckenzubleiben, ist nicht das Ziel. Der Ressourcenfokus ist immer gegeben, denn es hilft dir nicht, wenn wir immer nur mit Schlamm werfen. Es geht um DEINE Kraft, DEINE Energie, DEINE Heilung.

Und darauf freue ich mich: Dich auf deinem Weg zu dir zu begleiten. Auf deinem Weg zum *endlich Ich!*

Nach Hause kommen. Wie war das so?

Drei Monate unterwegs zu sein, ein ganz anderes Leben führen und dann nach Hause zu kommen, war wirklich… kalt. Ich finde bis heute keine Worte dafür, wie es für uns war. Aber dass wir gefroren haben, das ist eine Tatsache. Nach einigen Tagen mit über 20 Grad in Deutschland kamen wir am 4. April und 4 Grad Celsius in Frankfurt an. Der Zollbeamte meinte nur: “Sie hätten gestern kommen müssen, dann wäre die Landung nicht so hart geworden.”

Abschied von den wundervollen Familien, die wir auf Koh Phangan kennenlernen durften

Mein Bruder holte uns ab mit Schuhen im Gepäck: Die Jungs waren noch in Flip Flops unterwegs, weil die festen Schuhe nicht mehr passten.

Als meine Freundin Katja uns von der S-Bahn abholte, war ich erstmal verwirrt. Meinem Gefühl nach fuhr sie auf der falschen Straßenseite! Und für meine Idee, uns einfach zu viert auf die Rücksitzbank zu quetschen für den kurzen Weg von der S-Bahn nach Hause, hat sie mich einfach ausgelacht mit den Worten: “Oh ja! Du warst in Thailand. Jetzt nicht mehr!”

Unser Haus fühlte sich im ersten Moment so fremd an.
Die Kinder waren sofort vertieft ins Spiel mit ihren Spielsachen und so so zufrieden. Trotz Jetlag und Müdigkeit spielten sie erst einmal stundenlang.

Und während die Kinder spielen, liege ich jetlag-geplagt in de rHängematte

Am nächsten Tag, ein Freitag, wollte unsere Tochter bereits in den Kindergarten. Da sie als einzige weit über 12 Stunden Nachtschlaf abbekommen hatte, wagten wir es.
Und da war alles plötzlich wieder da: Ins Auto setzen, anschnallen, ausparken, auf der richtigen Straßenseite fahren, den richtigen Weg nehmen. Alles zurück. Eingespeichert ins Unterbewusstsein, alles da. Erschreckend war das. Und als ich mit Müttern im Kinderhaus sprach, da konnte ich nur eins sagen: Es fühl sich an, als wäre heute der 11. Januar und all die Zeit dazwischen wäre nicht da gewesen.

Wir freuen uns über unseren Gemüsestand vor Ort

Nachmittags kam meine Mutter. So ein schönes Wiedersehen. Wir waren beschäftigt mit Jetlag, Wäsche und dem Auffüllen des Kühlschranks. Abends waren mein Mann Leo und ich in der Sauna (das verdient eine Geschichte für sich…) und kamen nach Hause in ein leeres Bett: Alle Kinder hatten sich verteilt auf ihre (zwar vorhandenen, aber ungenutzten) Betten und unser Familienbett war von jetzt auf gleich aufgelöst.

Alles neu und alles beim Alten also. So fühlt es sich an, das Ankommen.

Ausblick für den Mai

Der Mai startet mit dem Best of Entspannungskongresse mit meinem Interview am 1.5. Damit verbunden gibt es die #meinmomentfürmich Challenge bei Instagram und mein erstes Webinar!

Außerdem wird es eine Aktion zum Muttertag geben – ein Frauenkreis zum Thema: “Werde die beste Mama für dein Inneres Kind!” und das Mentoring Programm startet!

Ende des Monats startet ein Workshop zum Thema online arbeiten als Mutter. Ich werde in letzter Zeit so viel und so oft zu meiner Arbeit befragt, weswegen ich jetzt all mein Wissen und all meine Tipps und Tricks teilen möchte und dich ein wenig mitnehmen möchte hinter die Kulissen. Trage dich gerne ein, wenn du vom 23.5.-1.6. dabei sein willst. HIER KLICKEN.

Und ich bin ganz sicher, dass da noch viel mehr kommen wird, was ich heute noch nicht weiß.
Auf in’s Abenteuer!

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2 Kommentare

  • Willkommen zurück! Toller Blogartikel, v.a. der Teil mit dem (Wieder)Ankommen in Deutschland. Die Saunegeschichte möchte ich gerne hören 🙂

    Antworten
    • Oh, die Saunageschichte… Es wird eine kleine Komödie in drei Akten.
      Das Ende ist etwas dramatisch 😉
      Danke dir!

      Antworten

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