Koh Phangan. Rückblick in Bildern. März 2019

All die Farben, Geräusche, Gerüche, das Gefühl beim Rollerfahren, so Vieles ist da, was ich mitnehmen, konservieren möchte. 
Magische Momente im März. Mein Rückblick in Bildern.

Unser März 2019 auf Koh Phangan war weder geprägt von Sightseeing noch von Reisen. Wir haben Alltag gelebt in einem neuen Land. Es war schön und anstrengend zugleich. Und so vieles ist da, was mir sehr fehlen wird. All die Farben, Geräusche, Gerüche, das Gefühl beim Rollerfahren, so viele Erinnerungen, die ich mitnehmen, konservieren möchte. Heute halte ich Rückschau in Bildern und teile mit dir ein wenig von dem, was mich begeistert hat.

Die Natur

Ich liebe die Natur hier. Dieser Gegensatz von Strand und Dschungel, direkt nebeneinander. Auch wenn mir wirklich oft das Herz blutet, weil ich bei jedem noch so kurzen Strandspaziergang eine Tüte voller Müll aufsammle. Wir müssen so sehr lernen, umzudenken, unseren Konsum zu verändern, unser Leben zu verändern. Das ist etwas, was ich mir für Zuhause mitnehme. Es darf und wird sich bei uns einiges ändern.

Ich bin ganz verliebt in den Anblick von Palmen.
Faszination Dschungel. Siehst du die Affen?
Der Ausblick auf unserem “Hausstrand”. Immer wieder schön.
Hier haben die Kinder Überreste von Seeigeln gefunden.
Coral Bay heißt “Schweinestrand” auf der Insel. Genau deswegen.
Auch Coral Bay.
Ich habe so oft das “Auge des Meeres”, die Shiva-Muscheln, gesammelt. Und hier diese Schönheit – Eine Turbanschnecke mit Verschluss (der Verschluss für sich ist die Shiva-Muschel).
Die Farben der Natur, vor allem der Blumen. Einfach wunderschön. Fast unwirklich und immer wieder Faszination pur.

Das Essen

Das Essen hier mag ich so gerne! Sicherlich stimmen die vielen Behauptungen, es gäbe kein traditionelles Thai Food auf Koh Phangan. Das trübt meine Freude an den Geschmacksexplosionen aber nicht.

Unser Frühstück hatte sich nach einer Weile eingependelt auf Obst oder Fruchtshakes (nachdem wir uns irgendwann doch einen Mixer geholt hatten).

Die Kinder hatten ein Lieblingsrestaurant: Leo Thai Food in Chaloklum. Dort waren wir fast täglich zum Mittagessen. Mein Lieblingsessen dort: Penang Curry und Papayasalat. Für die Kinder eher Spaghetti mit Tomatensauce oder Fried Rice.

One Papaya Salad a day keeps the doctor away.
Bliss Bowl. Pure Bliss. Manchmal kann ich nicht fassen, wie gut Essen sein kann.
Tom Yum Suppe. Klassiker.
Penang Curry und Papaya Salat. My favourite!
Kao Soi. So anders auf der Insel als im Norden. Aber auch absolut traumhaft lecker!
So geniales Obst jeden Tag. Was für ein Geschenk!
Einer der vielen Obststände

Die Feste

Feste soll man ja bekanntlich feiern, wie sie fallen. Hier gibt es also jede Woche irgendwo ein Tempelfest, das gefeiert wird, der Sonnenuntergang wird jeden Abend am Strand zelebriert, wir feiern Geburtstage und Abschiede.

Auf dem Weg zum Tempelfest in Chaloklum (Bild von Nina von ToNina on tour)
Wir feiern den Sonnenuntergang am Strand. Mit Musik, Feuer und einen Applaus für die Sonne, die für uns den ganzen Tag schien. Ein täglich neues, wundervolles Spektakel.

 

Es ist magisch am Zen Beach. Jeden Tag.
Abschied feiern am Strand. Mit Musik und wundervoller Gemeinschaft.
Und manchmal, da gibt es ein Klavierkonzert am Strand. Einfach so. Travelling Piano. Danke dafür!

Die unendlichen Möglichkeiten

Wir haben uns hier wirklich ausgetobt: Von Wanderungen auf den höchsten Berg der Insel (mein Mann), über Ecstatic Dance, Kakaozeremonie, Rebirthing, Yoga, Sauna (Äh ja. In den Tropen!), singen, trommeln, Massagen am Strand, schnorcheln, tauchen (auch mein Mann), Bodytalk… Es gibt hier so viele Möglichkeiten, um sich weiterzuentwickeln, zu lernen, Grenzen zu sprengen. Ganz viele von ihnen habe ich, haben wir, genutzt. Auch wenn Bilder das alles kaum einfangen können…

Kurz vor der Kakaozeremonie und Ecstatic Dance mit Anne, Mirjam und Suse ❤️
Meditation im Wonderland Healing Center
Massage am Strand
Rebirthing mit Edward. Ich durfte die unfassbare Kraft von Atemarbeit kennenlernen. Eins der größten Geschenke, die ich mitnehmen darf.
Yoga am Strand mit Karin. Danke dir von Herzen dafür.
Meine Tochter war so gerne dabei beim Tanzen und beim Yoga. Für sie ist es ganz normal geworden, einfach irgendwo eine Übung zu starten. So schön.

Der Visa Run

Für einen Tag hatten wir die Insel verlassen, um auf Koh Samui unser Visum zu verlängern. Bei Sonnenaufgang auf der Fähre hin, bei Sonnenuntergang zurück. Und die Feststellung: Ein Tag auf Koh Samui reicht uns vollkommen. #kohphanganlovers

Auf dem Weg nach Koh Samui mit der Autofähre, damit wir vor Ort mit dem Roller unterwegs sein konnten.
Mit dem Roller auf Koh Samui unterwegs sein war ein Abenteuer für sich. Es war wirklich sehr viel los.
Unser mittlerer Sohn ist immer sehr fasziniert, wenn wir auf dem Wasser unterwegs sind. Er kann da wirklich eintauchen und abtauchen, liebt es, alles zu beobachten.

Die Strände

Auch wenn die Kinder am liebsten nur den ganzen Tag im Resort mit ihren Freunden spielen wollen – ein paar Strände haben wir besucht. Wir haben den Sand zwischen den Zehen gespürt, Seeigel gesehen, waren schwimmen und haben den Ausblick genossen. Mein Favorit ist definitiv der Zen Beach in Sri Thanu.

Sonnenuntergang am Strand.
Lagerfeuer am Buritara Beach.
Seeigel am Buritara Beach.
Lieblingsbeschäftigugn: Schaukeln am Strand. Hier am Fanta Beach.
Jeden Tag eine grandiose Überraschung. Musik, Artistik, Feuerkunst – alles dabei am Zen Beach. Einfach ein magischer Ort für mich.
Menschen, die Lust haben auf Musik, treffen sich jeden Abend und improvisieren über Stunden hinweg. Einfach grandios!

Die wundervollen Menschen

Wir durften hier so so großartige Menschen kennenlernen! Wurden inspiriert und durften selbst inspirieren. Hatten Begegnungen von Herz zu Herz. Haben Freunde gefunden, Verbindung gespürt. Danke, dass es euch gibt.

Familientreffen am Strand. Immer wieder einfach schön.
Mirjam und ihre Familie haben uns die Zeit so wunderbar leicht und schön gemacht. Danke von Herzen.
Ich bin so dankbar dafür, diese Frauen getroffen zu haben.
Verabschiedung am Buritara. Danke, ihr Herzensmenschen.

Ich wurde gefragt, ob wir denn wirklich in Asien seien. Es gäbe nur Europäer um uns herum. Ja, wir waren in Asien. Und ja, wir waren quasi nur mit Europäern unterwegs. Genauer gesagt, vor allem mit anderen deutschen Familien. Für uns und für den Moment war es einfach absolut passend und genau das war dran. Und vielleicht sind wir beim nächsten Mal anders unterwegs. Als echt und authentisch habe ich es trotzdem erlebt.

Der Frauenkreis

Für unseren Frauenkreis finde ich bis heute kaum Worte. Wir haben zusammen gelacht und geweint, geredet und gesungen, tiefe Herzensverbindungen erlebt. Unvergesslich unser Fotoshooting am Strand. Sisterhood, die wir mit allen Fasern spüren durften.

Frauenkreis am Wasserfall. Danke, du wundervolle Kirstin für dein Sein. ❤️
Frauenkreis am Wassefall mit Natascha.
Wir kreieren eine Mitte, versammeln uns im Kreis und starten mit einem Lied. The river is flowing.
Ein band webt sich zwischen uns und unsere Herzen. Unser sisterhood Fotoshooting hat so vieles (aus)gelöst.
Ein neuer Kraftmoment ist für mich entstanden. In mein Herz eingebrannt. ❤️
Kraft, Energie, Stärke, Schönheit, Wildheit, Dankbarkeit, Weiblichkeit, Berührung – all das durften wir an diesem Nachmittag erleben.

Ich bin Nina von Herzen dankbar für die Bilder, die sie erschaffen hat. Für den Mut, den sie uns gemacht hat, für die Schönheit, die sie transportiert hat durch all das, was wir heute in den Bildern sehen dürfen. Ihr könnt sie ein wenig auf ihrer Reise begleiten unter ToNina on tour.

Die Auszeit

Für ein Wochenende war ich im Wonderland, einem Healing Center hier auf der Insel. Ich habe es so genossen, die Zeit für mich zu haben, Yoga und Pilates zu machen, zu meditieren, neue Menschen kennenzulernen, grandios zu essen, viel zu schlafen und für mich zu sein. Ich verspüre so eine tiefe Dankbarkeit für diese Zeit.

Das Auge isst mit. Sowas von!
Für ein Wochenende mein Balkon.
Ein großes Bett nur für mich.
Zweimal täglich Meditation. Zweimal täglich Yoga. So so viel hat sich einfach wie von selbst gelöst.
Eine wunderschöne Umgebung arbeitet wie von selbst für mich mit.

 

Das Arbeiten

An drei Tagen in der Woche habe ich gearbeitet. Entweder im Co-Working Space irgendwo auf der Insel, am Strand, im Restaurant oder einfach in unserem Häuschen. Ich habe viel geschrieben (wenn auch weniger als ich wollte), es gab einen wundervollen Online-Frauenkreis, Coachings am Strand, Masterminding für neue Projekte mit großartigen Frauen wie Lena Busch, Ruth Abraham und Tabea Laue. Ich habe für das “Eltern im Wandel”-Bundle viele Interviews geführt und so so tolle Menschen kennengelernt! Außerdem habe ich die Awesome People Talentschmiede gestartet. So eine herlliche Energie mit diesen Menschen!

Ich bin einfach nur dankbar dafür, dass ich so arbeiten darf. Es ist ein wahres Geschenk. Danke, dass du dies möglich machst und meine Coachings und Onlinekurse in Anspruch nimmst.

Ich merke hier: Die Umgebung macht einen Unterschied! Ich suche mir die schönsten Orte, um zu arbeiten und liebe meine Arbeit dadurch jeden Tag noch ein bisschen mehr.
Einfach nur erfüllt nach unserem Online Frauenkreis. Es ist einfach nur magisch, was passiert, wenn Frauen ihre Herzen öffnen. Anders kann ich es gar nicht ausdrücken.
Ein neues Projekt mit großartigen Frauen, Müttern, Unternehmerinnen steht in den Startlöchern. Wir werden über bedürfnisorientiertes (online) Arbeiten sprechen. Ganz bald noch mehr davon.
Mich immer wieder mit dem auseinandersetzen, was ich tue und wo ich hin will, ist mir ganz wichtig geworden. Denn auch ich verändere mich und damit darf auch mein Business sich weiterentwickeln. Ich liebe diesen Prozess!

 

Der Abschied

…fällt uns sehr sehr schwer. Mit jeder Familie, die wir in den letzten Wochen verabschiedet haben, wurde uns bewusst: Ja, bald ist auch unsere Zeit vorbei. Bald schon ziehen wir weiter. Und es ist so unwirklich. Der Gedanke, nicht mehr mit diesen Menschen zusammenzusein, nicht mehr auf der Insel zu sein, nicht mehr diese Fülle zu sehen, zu schmecken, zu riechen, zu hören, zu fühlen. Manchmal, da wollen wir einfach hier bleiben. Oder mit den anderen Familien weiterziehen nach Bali.

Dann wiederum ist klar: Wir gehen nicht wie wir gekommen sind. Wir haben Schätze gesammelt fürs Leben. Und dafür sind wir einfach nur unendlich dankbar.

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